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Liebe Patientinnen, liebe Patienten...!

Herzlich Willkommen auf unser Internetseite.
Wir möchten Ihnen hier unsere gastroenterologische Praxis sowie unser Praxisteam vorstellen. Um Ihnen einen kleinen Einblick zu gewähren, finden Sie Bilder von unseren Räumlichkeiten, sowie diverse Bilder zu Untersuchungen und Befunden im endoskopischen Bereich.
Außerdem finden Sie wichtige Informationen zu unserem Leistungsspektrum, zu unseren Öffnungszeiten und Kontaktmöglichkeiten.

Aktuelles:

10. November 2015


DARMKREBS DURCH WURST UND SCHINKEN

Es gibt wichtigere Risikofaktoren!

(4.11.2015) Vor dem Hintergrund der Meldungen über das Darmkrebsrisiko durch den Verzehr von rotem Fleisch erklärt Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Tappe vom Berufsverband der Magen-Darm-Ärzte: „Der Einfluss der Ernährung auf das absolute Darmkrebsrisiko ist von untergeordneter Bedeutung. Die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von Darmkrebs ist die Vorsorge.“

Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens an Darmkrebs zu erkranken, liegt in Deutschland bei rund sechs Prozent. Typ 2-Diabetes erhöht das durchschnittliche Risiko auf rund 30 Prozent, für Männer sogar auf über 50 Prozent. Der Einfluss des Rauchens hängt von Menge und Intensität ab und bringt eine Steigerung um 22 bis 120 Prozent. Die familiäre Belastung führt bei rund 15 Prozent aller Darmkarzinome zu einem hundertprozentigen Lebenszeitrisiko. Es gibt also zahlreiche Risikofaktoren, die erheblich relevanter sind als die Zufuhr von rotem Fleisch.“

Dass Ernährung bei der dritthäufigsten Tumorerkrankung in Deutschland eine Rolle spielt, ist seit langem bekannt. Schon seit Jahren wird eine ausgewogene Ernährung mit Ballaststoffen aus Getreideprodukten, Hülsenfrüchten und Gemüse empfohlen. Aber auch regelmäßige Bewegung und das Vermeiden von Übergewicht sind förderlich, ein Krebsrisiko zu mindern. Der Verzicht auf Alkohol- und Tabakkonsum wird seit Jahren nicht nur zur Risikoreduzierung des Darmkrebses propagiert. Weniger bekannt ist, dass Vitamin- oder Mineralstofftabletten als Nahrungsergänzungsmittel nicht anzuraten sind. „Im Rahmen einer vollwertigen Ernährung sollte auf Fleisch nicht verzichtet werden“, betont Dr. Tappe. „300 bis 600 Gramm Fleisch und Wurst pro Woche sind als notwendiger Lieferant von Mineralstoffen und Vitaminen (B1, B6 und B12) zu empfehlen.“

Die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von Darmkrebs ist die Vorsorge. Ab dem Alter von 50 Jahren kann eine Früherkennungsuntersuchung für Darmkrebs in Anspruch genommen werden. „Durch die konsequente Vorsorgeuntersuchung kann eine individuelle Reduktion des Darmkrebsrisikos um 80 Prozent erzielt werden. Für besondere Risikogruppen wie z.B. bei Darmkrebserkrankungen in der Familie, bei Diabetikern oder Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen sind diese Untersuchungen bereits früher zu empfehlen“, erklärt der Magen-Darm-Spezialist.

Hintergrund: Die International Agency for Research on Cancer (IARC), eine Agentur für Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation WHO, hat rotes Fleisch als hinreichend wahrscheinlich krebsfördernd eingestuft. (Lancet Oncol 2015 Published Online October 26, 2015). Dafür wurden über 800 Studien ausgewertet. Die Einteilung in rotes und weißes Fleisch erfolgt einfach durch die Färbung nach dem Erhitzen. Rote Fleischsorten sind z.B. Rind-, Kalb-, Schwein-, Schaff- und Lammfleisch. Bei dem täglichen Verzehr von 100 Gramm rotem Fleisch soll nach den Angaben zufolge das Darmkrebsrisiko um 17 Prozent steigen, bei Verzehr von 50 Gramm verarbeiteten, z.B. geräucherten oder gepökelten Fleisch um 18 Prozent.

Quelle: http://www.magen-darm-aerzte.de

29. August 2013

Zusammenarbeit mit VidiColon.

17. Februar 2013


High-Tech und Zuwendung

CHRONISCH KRANKE BRAUCHEN BEIDES

(21.01.2013) „Menschen mit chronischen Erkrankungen von Magen, Darm oder Leber sind auf technisch hochspezialisierte Methoden und medikamentös anspruchsvolle Therapien angewiesen“, erklärte Dr. Dietrich Hüppe, der Vorsitzende des Berufsverbandes der niedergelassenen Gastroenterologen (bng) anlässlich einer Verbandstagung in Berlin. „Technik allein hilft diesen Menschen, die oft ihr Leben lang Einschränkungen in Alltag und Beruf hinnehmen müssen, nicht. Sie benötigen insbesondere bei schweren Verläufen ihrer Erkrankung einen erfahrenen Arzt, der sie in der Therapietreue bestärkt und die Behandlung auch auf der Grundlage von intensiven Gesprächen an die individuellen Bedürfnisse anpasst.“

„Oft scheitert eine adäquate Betreuung schon bei der Diagnose“, ergänzte Dr. Bernd Bokemeyer, der bng-Spezialist für chronisch entzündliche Darmerkrankungen. „Bei Krankheiten wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa kommt es auf eine frühzeitige Erkennung und eine adäquate medikamentöse Einstellung der Patienten durch den Gastroenterologen, also den Facharzt für Magen- und Darmerkrankungen, an. Je nach Schwergrad der Symptome benötigen die Betroffenen unterschiedliche, zum Teil sehr diffizile Therapieschemata, um ein mehr oder weniger normales Leben führen zu können.“

„Chronische Erkrankungen der Leber können zu lebensbedrohlichen Verläufen bis hin zu schwerem Organversagen und Tumoren führen, wenn sie nicht mit medikamentösen Therapien behandelt werden, die bei fortgeschrittenen Krankheitsstadien ein anspruchsvolles Patientenmanagement erfordern“, betonte auch der Hepatits-Experte Dr. Stefan Mauss. „Der Gastroenterologe ist deshalb ein Spezialist“, so das Resümee von Dr. Hüppe, „der modernste technische Verfahren mit einer unverzichtbaren intensiven Betreuung verbindet, damit Patienten, auch wenn sie an nicht heilbaren Krankheiten leiden, ein möglichst Symptom freies Leben ermöglicht werden kann.“

Quelle: http://www.gastromed-bng.de/patienten-aktuelles.html?id=1496

15. März 2012


Neuer Therapie-Leitfaden

CHRONISCHE HEPATITIS C

Die Therapie der chronischen Hepatitis-C (HCV) befindet sich in einem stetigen Wandel. Die Zulassung von neuen Wirkstoffen führt zu einer Verbesserung des Therapieerfolges, gleichzeitig wachsen die Anforderungen an den Therapeuten. Auf Initiative des Berufsverbandes Niedergelassener Gastroenterologen (bng) haben Experten für Lebererkrankungen einen aktuellen Leitfaden für das Behandlungs- und Nebenwirkungsmanagement der chronischen Hepatitis C zusammengestellt.

„Das Ziel der Therapie ist immer das dauerhafte Verschwinden der viralen Infektionsträger und damit verbunden die Ausheilung der chronischen Hepatitis“, erklärt der bng-Experte Dr. Stefan Mauss. „Gleichzeitig sollen Komplikationen der Erkrankung wie Leberzirrhose und Leberkrebs vermieden werden.“

Krankheitsverlauf und Behandlungserfolg hängen dabei vom Genotyp des Virus ab. „Mit der Zulassung von Boceprevir und Telaprevir aus der Wirkstoffgruppe der Proteaseinhibitoren stehen wir am Beginn einer neuen Ära in der Therapie der chronischen HCV-Infektion vom Genotyp 1“, betont Dr. Mauss. Die Heilungschancen werden durch den Einsatz dieser direkt antiviralen wirkenden Substanzen im Rahmen einer Triple-Therapie mit den bisher bereits üblichen Medikamenten deutlich erhöht und erreichen mit rund 75 Prozent das Niveau der erfolgreichen Virusbekämpfung bei der chronischen HCV-Infektion vom Genotyp 2- und 3. Darüber hinaus kann bei vielen Patienten die Therapiedauer durch die Triple-Therapie auf 24 Wochen verkürzt werden.

„Der neue Leitfaden soll dem klinisch tätigen Arzt in Praxis und Klinik eine kompetente Hilfe bei seiner täglichen Arbeit mit Hepatitis-C-Patienten sein, die Grenzen seiner Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen und ihn zur interdisziplinären Zusammenarbeit mit Hausärzten und Fachärzten in einem Therapie-Netzwerk motivieren“ so Dr. Mauss weiter.

Quelle: www.gastromed-bng.de

Den Therapie-Leitfaden finden Sie HIER

6. März 2012

Der aktuelle Newsletter des bng vom März 2012:


Darmkrebsmonat März -
Männer im Fokus

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21. Februar 2012

Der aktuelle Newsletter des bng vom 14. Feb. 2012:


Darmcheck 2011 -
Gute Initiative geht in die zweite Runde

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6. Februar 2012

Ab sofort bieten wir zur Untersuchung des Dickdarms die Pill-Cam der Firma Given Imaging an. Näheres finden Sie im Bereich Leistungen

25. Januar 2012

Der aktuelle Newsletter des bng vom 24. Jan. 2012:


Qualifizierte Untersuchung im Ultraschall

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Nach Vereinbarung werden Untersuchungen auch außerhalb dieser Zeiten durchgeführt.

Kontakt:
Praxis für Gastroenterologie
Dr. Trentmann / Dr. Krohm


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